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Viagra

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Viagra

Viagra ist das bekannteste Potenzmittel (PDE-5-Hemmer) und wird seit 1998 von Ärzten zur Behandlung der erektilen Dysfunktion verschrieben. Sie können bei Instant eCare Viagra online kaufen, da unser Arzt Ihnen nach Beantwortung einiger medizinischer Fragen und bei Eignung ein Rezept für das Medikament ausstellt.

(Wenn Sie nach der generischen Alternative Sildenafil suchen, klicken Sie hier)

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Viagra – Wohl das bekannteste Potenzmittel für Männer

Viele Männer, die bereits etwas älter sind oder deren Leben durch Stress bzw. eine angeschlagene Gesundheit geprägt ist, leiden häufig unter einer erektilen Dysfunktion – auch als Erektionsstörung oder Potenzstörung bezeichnet. Die Hauptgründe, die dazu beitragen, dass Männer unter einer erektilen Dysfunktion leiden, liegen in einem zu hohen Körpergewicht, Diabetes, einem starken Zigarettenkonsum oder der Konsum von Alkohol.

Das Potenzmittel Viagra ist mit Abstand das bekannteste Medikament, um bei Männern eine erektile Dysfunktion medikamentös zu behandeln. Das Präparat gehört in die Gruppe der PDE-5-Hemmer, die sogenannten Phosphodiesterase-5-Hemmer, und verhindert den Abbau des Enzyms Phosphodiesterase-5 und hat dadurch einen gefäßerweiternden Effekt. Das Blut kann sich so besser im Penis sammeln und löst bei der sexuellen Stimulierung eine Erektion aus.

Der Wirkstoff von Viagra – Sildenafil – wurde im Jahr 1998 vom US-amerikanischen Pharmariesen Pfizer auf den Markt gebracht. Auch wenn der Wirkstoff heutzutage vorrangig zur Behandlung von Erektionsstörungen eingesetzt wird, ist er seit 2006 auch zur Behandlung von Bluthochdruck und der koronaren Herzerkrankung Angina Pectoris zugelassen und ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz mittlerweile rezeptpflichtig erhältlich.

Wirkungsweise von Viagras Wirkstoff Sildenafil im Körper

Bei einer sexuellen Stimulation des Mannes wird Stickstoffmonoxid in den Schwellkröper des Penis transportiert. Darauf folgt die Aktivierung des Enzyms Guanylatzyklase, das für die vermehrte Ausschüttung des cyklischem Guanosinmonophosphat (cGMP) verantwortlich ist. Durch die dadurch ausgelöste, leichte Entspannung der Muskulatur kommt es zum Einströmen von Blut und dadurch zur Erektion. Der Wirkstoff Sildenafil hemmt die cGMP-spezifischen Phosphodiesterase, Typ 5 (PDE-5), sodass mehr Blut in den Schwellkörper des Penis gelangen kann.

Allerdings können Substanzen wie das Sildenafil und ähnliche Wirkstoffe wie Tadalafil und Vardenafil nur wirken, wenn eine sexuelle Stimulation erfolgt. Fehlt sie, ist auch hier nicht damit zu rechnen, dass eine Erektion erfolgt. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass durch die Einnahme von Viagra bei 69 % der Männer eine Erektion erreicht wird, die sich während des Geschlechtsverkehrs aufrecht erhalten lässt. Wurde vorab der Wirkstoff Arginin verabreicht, ließ sich die Vergabedosis von Sildenafil verringern und Anteil der Wirksamkeit bei fehlender Reaktion auf Sildenafil erhöhen.

Um die Wirksamkeit von Viagra und so eine Erektion während des Geschlechtsverkehrs zu sichern, sollte Viagra in der passenden Dosis etwa eine Viertelstunde bis halben Stunde vor dem sexuellen Stimulation eingenommen werden. So kann die Härte des Penis gesteigert werden, damit Sie zum Orgasmus einschließlich Samenerguss kommen. Gegebenenfalls können innerhalb eines Zeitraums von vier bis fünf Stunden nach Einnahme von Viagra noch zu weiteren Erektionen und Geschlechtsverkehr kommen, bei der immer noch eine Erektion entsteht.

Dosierung und Anwendung von Viagra

Da die Nutzung von Viagra im deutschsprachigen Bereich verschreibungspflichtig ist und lediglich nach einer Rücksprache mit dem Arzt erfolgt, ist es notwendig, im Vorfeld einen Arzt aufzusuchen. Er wird Betroffene beraten und die Dosierung individuell festlegen. Viagra ist in unterschiedlichen Packungsgrößen und verschiedenen Wirkstärken erhältlich:

  • 25 mg Sildenafil pro Tablette
  • 50 mg Sildenafil pro Tablette
  • 100 mg Sildenafil pro Tablette

Die Dosierung wird individuell für jeden Patienten vom Arzt festgelegt. Grundsätzlich liegt der Beginn bei 50 mg Sildenafil pro Tablette, bleibt der gewünschte Effekt aus, kann die Dosis erhöht werden. Männer mit Erkrankungen der Leber oder Niere, sollten eine geringere Dosis einnehmen. Die Tablette sollte etwa 15 Minuten bis 1 Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden, das Mittel liegt bei 25 Minuten. Die Wirkung dauert grundsätzlich vier bis fünf Stunden an.

Betroffene, die feststellen, dass die Wirkung nicht ausreicht, sollten die Dosis nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt erhöhen. Das absolute Maximum liegt bei 100 mg Sildenafil, jedoch kann nicht garantiert werden, dass eine Wirksamkeit in jedem Fall eintritt. Sollten Betroffene unsicher sein oder noch Fragen haben, sollten sie noch einmal Rücksprache mit ihrem Arzt halten.

Nebenwirkungen von Viagra

Pharmakologische PDE-5-Hemmer haben lediglich wenige Nebenwirkungen. Gleichzeitig kann das Präparat bequem eingenommen werden und seine Wirkung tritt schnell ein. Wie bei allen anderen verschreibungspflichtigen Medikamenten gibt es allerdings auch bei der Einnahme von Sildenafil Nebenwirkungen, die sich in drei Stufen einteilen lassen:

HÄUFIGE NEBENWIRKUNGEN

  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Rötung der Haut, Hitzewallungen
  • Verstopfte Nase
  • Übelkeit, Verdauungsstörungen

GELEGENTLICHE NEBENWIRKUNGEN

  • Rhinitis
  • Taubheitsgefühl der Haut
  • Schläfrigkeit
  • Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (Blutunterdruck)
  • Nasenbluten
  • Muskelschmerz
  • Blut im Urin
  • Mundtrockenheit
  • Irritationen des Auges (z.B. Schmerzen, Lichtempfindlichkeit, Wahrnehmungsstörungen)
  • Tinnitus
  • Herzrasen, Palpitationen
  • Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch
  • Ausschlag
  • Brustschmerzen

SELTENDE NEBENWIRKUNGEN

  • Schlag-, Krampfanfall
  • Netzhauterkrankungen
  • starke Sehstörungen (Gesichtsfelddefekt, Doppeltsehen, Myopie)
  • Taubheit
  • schwere Herzerkrankungen (Infarkt, Vorhofflimmern)
  • Herzrasen, Palpitationen
  • Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch
  • Ausschlag
  • Brustschmerzen
  • Mundtrockenheit
  • Irritationen des Auges (z.B. Schmerzen, Lichtempfindlichkeit, Wahrnehmungsstörungen)
  • Tinnitus

Der Konsum des Saftes von Grapefruitsaft verlangsamt den Abbau von Sildenafil im menschlichen Körper.

Wechselwirkungen und Gegenanzeigen von Viagra

Trotz der guten Verträglichkeit von Sildenafil müssen verschiedene Wechselwirkungen beachtet werden. Wer blutdrucksenkende Medikamente – sogenannte Alpha-Blocker – einnimmt, sollte aufgrund des engen zeitlichen Zusammenhangs auf eine Einnahme verzichten. Auch bei Wirkstoffen wie Amylnitrit oder Molsidomin, die zur Behandlung der Angina pectoris eingesetzt werden, da es dadurch zu einem gefährlichen Blutdruckabfall kommt. Wird Sildenafil mit (mehrfachen) Wirkstoffen zur Bekämpfung von Pilzerkrankungen, bakteriellen Infektionen, HIV und Transplantationen eingenommen, wird der Abbau von PDE-Hemmern im Körper verlangsamt, sodass dies auch zu einer Steigerung der Wirksamkeit von Sildenafil führen kann.

Verzichten Sie auf die Einnahmen der Tabletten bei

  • Allergien gegen einen Bestandteil der Tabletten
  • schweren Leberschäden
  • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinsuffizienz oder instabile Angina pectoris)
  • kürzlich erlittenem Schlaganfall oder Herzinfarkt
  • niedrigem Blutdruck

Zusätzliche Hinweise

Viagra kann als Medikament gegen eine erektile Dysfunktion während des Sexualverkehrs zu zusätzlichen körperlichen Belastungen beitragen. Besonders gefährdet sind ältere Männer, die unter Übergewicht und Stress leiden oder gesundheitlich eingeschränkt sind. Hier sollte der Arzt entscheiden, ob Viagra genutzt werden sollte.

Kennzeichen des originalen Viagras von Pfizer

Zur eigenen Sicherheit sollte darauf ggeachtet werden, nur das originale Pfizer-Produkt zu kaufen. Der Medikamentenmarkt wird immer wieder von Fälschungen überschwemmt, weiche gesundheitliche Folgen für die Nutzer mit sich bringen können. Dabei ist es entweder möglich, dass die Tabletten vollständig wirkungslos oder gesundheitsgefährdend sein können. Wer Viagra nutzen möchte, sollte darauf achten, sich zunächst das Rezept beim Hausarzt zu holen und dieses später in der Apotheke des Vertrauens abzuholen.

Viagra ist immer in einer weißen Box mit hellblauen Streifen verpackt. Zur Erkennung von Fälschungen ist es notwendig,

  • die Tablette genau zu untersuchen, ob das Symbol für Pfizer – ein kleines „f“ – aufgedruckt ist.
  • herauszufinden, ob die Oberfläche der rautenförmigen Pille glatt ist.
  • zu ermitteln, ob es sich nur um eine 4er-Blisterpackung handelt, da das Original nur ein 4er-Blister hat
  • den Geschmack zu testen. Ändert er sich, könnte es sich um eine Fälschung handeln
Weitere Informationen
Dosierungsanleitung Nehmen Sie dieses Arzneimittel eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr ein.